Kalkulation in der Logistik: Von Angebot bis Abrechnung
Wie in jedem Unternehmen spielt auch in der Transportbranche die Kalkulation von Einnahmen und Ausgaben eine entscheidende Rolle für den Fortbestand der Firma. Nur, wer genaue Kenntnisse über seine Gewinne und Kosten hat, kann einen wirtschaftlichen Betrieb und ein Bestehen im ständigen Wettbewerb gewährleisten. Angebote müssen dabei selbstverständlich auf die jeweiligen Prozesskosten abgestimmt sein, damit sich bei Transport, Lagerung und sonstigen Dienstleistungen auch wirklich Geld verdienen lässt.
Die Abwicklung der logistischen Arbeit setzt sich dabei aus verschiedenen Kostenpunkten zusammen. Hierzu zählen etwa die Aufwendungen für den Transport inklusive Fuhrparkkosten (Wartung, Kraftstoff, Versicherung, etc.), für Maut und Zölle, für Lade- und Lagerleistungen, für das Personal und vieles mehr. Aus diesen Punkten ist schließlich ein leistungsgerechtes Vergütungssystem für unterschiedliche Dienstleistungen abzuleiten. Dieses muss im Anschluss in das Ausschreibungsmanagement einfließen, so dass rentable Angebote erstellt und die entsprechenden Verträge gestaltet werden können. Nicht zuletzt helfen die Kostenanalysen ebenfalls, Einspar- und Optimierungspotentiale in den verschiedensten Bereichen aufzudecken, zum Beispiel bei der Verteilung von Fracht und der Gestaltung von Touren, bei der Instandhaltung des Fuhrparks, beim Kraftstoffverbrauch durch das Fahrverhalten der Mitarbeiter und Ähnliches.
Eine genaue Kalkulation all dieser Aspekte hilft Logistikunternehmen in vielerlei Hinsicht. So wissen sie zunächst einmal, mit welchen Kunden bzw. Aufträgen sich wie gut ein Gewinn erwirtschaften lässt und können ihren Betrieb auf eben diese Arten von Dienstleistungen ausrichten. Zudem zeichnen sich eventuelle finanzielle Risiken oder garantierte Verlustgeschäfte schnell ab und es lassen sich Hebel in Bewegung setzen, um mögliche Probleme diesbezüglich zu umgehen. Nicht zuletzt verrät eine detaillierte und übersichtliche Kalkulation von Kostenpunkten ebenfalls, wo Logistiker Optimierungen ansetzen müssen, um mit geringstem Aufwand eine größtmögliche Verbesserung beim Erreichen der selbstgesetzten Ziele abzusichern.
Wie lässt sich die Kalkulation in Logistikunternehmen verbessern?
Mit einer genaueren Kalkulation in der Logistik ist es möglich, die Betriebskosten maßgeblich zu senken sowie neue Chancen hinsichtlich erwirtschaftbarer Gewinne wahrzunehmen. Dies ist jedoch nur möglich, wenn zu allen finanziellen Aspekten entsprechende Datensätze vorliegen, die sich in die Analyse und die weitere Planung einbeziehen lassen. Präzise Kenntnisse über die Ist-Situation sowie ein entsprechendes Monitoring im Rahmen des Controllings sind also unerlässlich.
Für die Kalkulation in Transportunternehmen kommt spezielle Software zum Einsatz. Hierbei kann es sich um einfache Rechentools oder aber um komplexe ERP-Systeme (Enterprise Resource Planning) handeln. Mit diesen digitalen Werkzeugen ist es möglich, sich einen genauen Überblick über alle Kostenpunkte im Betrieb zu verschaffen. Gekoppelte Telematiksysteme helfen etwa dabei, Informationen über den Fuhrpark zu sammeln, Auftragsdatenbanken listen potentielle Einnahmequellen übersichtlich auf. Tourenplanungssoftware hilft dabei, die Einflussgrößen für die Kalkulation der Angebote zu ermitteln (Transportstrecke, Transportzeit, Sendungsumfang). Und Statistiktools bündeln sämtliche Informationen und geben einen Überblick über alle Kennzahlen für eine genaue Analyse.
Mit sendOS wird die Kalkulation für Speditionen und KEP-Dienste zum Kinderspiel
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